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Ein Grund dafür, dass Millionen Sparer und Kapitalanleger ihr Geld immer noch nahezu unverzinst bei Banken und Sparkassen liegen haben, besteht wahrscheinlich darin, dass es durch das System der Einlagensicherung geschützt sein soll. Da es hierbei um Billionen Euro geht, ist die Frage berechtigt, wie gut ist dieser Schutz?

Hier finden Sie einige Informationen zur Sicherheit des Geldes von deutschen Sparern und Kapitalanlegern. Dabei geht es NICHT um UNSERE Meinung und NICHT um IHRE, sondern einzig um die Tatsachen und Fakten selbst. Denn diese existieren und wirken auch ohne alle Meinungen.

Ist die Einlagensicherung nur ein zahnloser Papiertiger?

Als die Finanzkrise im 2008 die Bankenwelt zu erschüttern drohte, stellten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Peer Steinbrück vor die Fernsehkameras und gaben ein, wie wir heute wissen, haltloses „Versprechen“ ab.

Ohne rechtliche Verbindlichkeit

Der Bundestagabgeordnete Ströbele erfährt auf seine Anfrage später auch, dass das „Versprechen“ nicht rechtlich verbindlich, sondern nur politisch gemeint war. Ein Bank-Run sollte verhindert werden.

Wie ein Ritt auf der Rasierklinge

Im Nachhinein bestätigte auch Peer Steinbrück, dass es: „keine parlamentarische Legitimation“ gab.

Vom Grundsatz her ist die Einlagensicherung eine gute Idee. Und in der Vergangenheit haben Kunden von Banken, die insolvent waren, auch Geld als Entschädigung erhalten. Aber dabei handelte es sich immer um eine einzelne und um eine kleinere Bank. D. h., die Höhe der Kundeneinlagen waren durch das Kapital der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung gedeckt.

Wie ernst muss es sein, wenn sich sogar eine Satire-Sendung mit der Einlagensicherung befasst?

Wie aber sieht es aus bei der Insolvenz einer Großbank oder einer Krise des europäischen Bankensektors insgesamt?

Über wie viel Geld verfügt die Einlagensicherung in Deutschland?

Wie das Verbrauchermagazin „FINANZTIP“ schreibt, gibt die EdB „weder Auskunft über die Höhe ihrer Mittel noch über den Teil der Spareinlagen, der dadurch tatsächlich abgesichert ist.“

Können Sie sich eine Grund vorstellen, warum diese Zahlen verheimlicht werden? Sind die Mittel vielleicht gering, so dass bei Bekanntwerden viele Sparer und Kapitalanleger ihr Geld sofort von den Konten abheben würden?

Nachdenklich stimmt allerdings folgender Satz:

„Nach eigenen Angaben ist die EdB allerdings nicht für eine schwere Krise des gesamten Bankensektors ausgelegt.“

Aber ist es nicht genau eine solche europa- oder gar weltweite Bankenkrise, die sich zusammenbraut?

Was meinen Sie?

Ist in einer solchen Situation TRANSPARENZ nicht ein ganz wesentliches Kriterium für SICHERHEIT?
Schließlich geht es ja um Ihr Geld.

Ist ein „Versprechen“ ohne genügend Geld werthaltig?

Warum verlangen Banken zum Beispiel für die Immobilienkredite zum Bau oder Kauf eines Hauses erstrangige Grundschulden und die Abtretung sämtlicher Einkünfte, wenn doch die Bauherren und Käufer versprechen, das Geld an die Bank zurückzuzahlen?

Ganz klar, die gehen von dem Fall aus, dass die Kreditnehmer nicht zahlen (können). Deshalb wollen sie dingliche Werte in die eigene Verfügungsgewalt haben.

FRAGE:

Welche dinglichen Werte bekommt der Anleger für sein Geld auf dem Bankkonto in seine eigene Verfügungsgewalt? Und glauben sie einem einfachen Versprechen, dass sie ihr Geld wiederbekommen?

Lesen Sie z. B. hier: Ist das Geld auf dem Konto sicher?

Eine simple Rechnung: Commerzbank hat über 11 Mio. Kunden

Angenommen, der Commerzbank ginge es wie Lehman Brothers. Sie geriete in Schieflage und würde vom Staat fallen gelassen, weil dieser heute um Vieles höher verschuldet ist als 2007/2008. Dann würden Millionen Kunden die Entschädigung für ihre Verluste aus der Einlagensicherung erwarten.

Stellen wir uns vor, von den mehr als 11 Millionen Kunden hätten nur 1 %, also nur 110.000, den Betrag von 100.000 Euro auf dem Konto. Dann läge die Entschädigungssumme dafür schon bei 11.000.000.000 Euro. Dazu melden aber Millionen weiterer Kunden Forderungen unter 100.000 Euro an.

Inzwischen geht es auch nicht mehr nur um deutsche Banken, sondern um die in ganz Europa. Mithin steht die europäische Einlagensicherung auf der Tagesordnung. 43 Milliarden Euro sollen dazu bis zum Jahr 2024 in einen Fonds eingezahlt werden. Viel Glück ihr deutschen Sparer. EU-weite Einlagensicherung

Tritt ein solcher Krisenfall ein, hilft wahrscheinlich am besten, sich in der nächstgelegen Kneipe zu treffen, ordentlich einen zu zischen und gemeinsam zu singen: „Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld?“.

Wer kein Risiko will, schützt und vermehrt sein Geld auf unsere Art.

Trotz des Zinsverfalls von 5,0 % (2007) auf 0,5 % (2017) umfassen die Sichteinlagen (Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld etc.) heute noch mehrere Billionen Euro. Für die Bankkunden bedeutet das sicheren Verlust Jahr für Jahr. Mit unserem Investmentkonzept können Sie das ändern, jetzt sofort.

Das bringt Verlust.

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Ein Grund dafür, dass Millionen Sparer und Kapitalanleger ihr Geld immer noch nahezu unverzinst bei Banken und Sparkassen liegen haben, besteht wahrscheinlich darin, dass es durch das System der Einlagensicherung geschützt sein soll. Da es hierbei um Billionen Euro geht, ist die Frage berechtigt, wie gut ist dieser Schutz?

Hier finden Sie einige Informationen zur Sicherheit des Geldes von deutschen Sparern und Kapitalanlegern. Dabei geht es NICHT um UNSERE Meinung und NICHT um IHRE, sondern einzig um die Tatsachen und Fakten selbst. Denn diese existieren und wirken auch ohne alle Meinungen.

Ist die Einlagensicherung nur ein zahnloser Papiertiger?

Als der Beginn der Finanzkrise die Bankenwelt zu erschüttern drohte, stellten sich Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und Finanzminister, Peer Steinbrück, vor die Fernsehkameras und gaben ein, wie wir heute wissen, haltloses „Versprechen“ ab.

Ohne rechtliche Verbindlichkeit

Der Bundestagabgeordnete Ströbele erfährt auf seine Anfrage später auch, dass das „Versprechen“ nicht rechtlich verbindlich, sondern nur politisch gemeint war. Ein Bank-Run sollte verhindert werden.

Wie ein Ritt auf der Rasierklinge

Im Nachhinein bestätigte auch Peer Steinbrück, dass es: „keine parlamentarische Legitimation“ gab.

Vom Grundsatz her ist die Einlagensicherung eine gute Idee. Und in der Vergangenheit haben Kunden von Banken, die insolvent waren, auch Geld als Entschädigung erhalten. Aber dabei handelte es sich immer um eine einzelne und um eine kleinere Bank. D. h., die Höhe der Kundeneinlagen waren durch das Kapital der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung gedeckt.

Wie ernst muss es sein, wenn sich sogar eine Satire-Sendung mit der Einlagensicherung befasst?

Wie aber sieht es aus bei der Insolvenz einer Großbank oder einer Krise des europäischen Bankensektors insgesamt?

Das ist bringt Verlust.

Wer kein Risiko will, schützt und vermehrt sein Geld mit „PLAN 5“.

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oder
Plan 5 bitte an diese E-Mail senden.

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